8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus

Das Ehrenmal in Berlin Treptow wurde am 8. Mai 1949, am 4. Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus eröffnet.

Eingangsportal zum Ehrenhain, Fotos 2026

Trauernde Mutter.

Diese Plastik steht am Anfang der Anlage. Da fällt mir die DDR-Nationalhymne ein:

“…Laßt das Licht des Friedens scheinen,

daß nie eine Mutter mehr

ihren Sohn beweint….“

Ein Überblick der Anlage.

Hier kann man ruhig etwas verweilen. Trotz aller Trauer sei ein Blick in die Zukunft erlaubt. Wie Thälmann sagte: „Stalin bricht Hitler das Genick“. Nun war es am deutschen Volk, die Zukunft zu gestalten.

Zwei knieende Sowjetsoldaten bilden das Eingangstor zum Kern der Gedenkstätte.

Die Inschriften sind auf der linken Seite in Russisch und auf der rechten Seite auf Deutsch in den Marmor gemeißelt. Die ganze Anlage ist auf die gleiche Art zweisprachig gestaltet.

In tiefer Trauer für die Opfer des Kampfes.

Es war auch ein Sieg im Klassenkampf, des Sozialismus gegen den Imperialismus. Für den überwiegenden Teil des deutschen Volkes konnte ein neues Leben beginnen.

Die Inschrift am Tor.

Der Kern der Anlage.

Auf beiden Seiten die Sarkophage mit Motiven aus dem Großen Vaterländischen Krieg, mit Auszügen aus Tagesbefehlen von Stalin, in beiden Sprachen.

Das Hakenkreuz ist zerschlagen.

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